SHR 40/10 EX
- Tiergewicht
- 3–8 g
- Körnung
- 1,4 mm
- möglicher FCR*
- 1,1–1,5
- Sack
- 25 kg
Shrimp · Penaeus vannamei
Zwei Kreislauffutter für Shrimps von 3 bis 15 g. Futterbedarfsplan bis 30 g.
2 Futter · Körnung 1,4–2 mm · Futterbedarfsplan bis 30 g

So viel Futter brauchen 1.000 Tiere von der Brut bis zur Ernte. Tippen Sie auf eine Phase für Körnung, Ration, FCR und Tage.
Rechenbeispiel bei 28–30 °C · pro 1.000 Tiere
| Gewicht | Körnung (mm) | Ration (% pro Tag) | FCR | Tage | Futter |
|---|---|---|---|---|---|
| 3–8 g | 1,4 | 3,9 | 1,10–1,50 | ≈ 28–38 | ≈ 5,5–7,5 kg |
| Gewicht | Körnung (mm) | Ration (% pro Tag) | FCR | Tage | Futter |
|---|---|---|---|---|---|
| 8–15 g | 2 | 3,0 | 1,10–1,50 | ≈ 23–31 | ≈ 7,7–10 kg |
| 15–30 g † | 2 | 2,4 | 1,10–1,50 | ≈ 32–43 | ≈ 16–22 kg |
Rechenbeispiel aus dem Katalog, ohne Verluste, bei konstanter Temperatur. In der Praxis dauert es länger und braucht mehr Futter. † vom Katalog fortgeschrieben (Annahme). FCR-Angaben unter optimalen Bedingungen, laut Produktblatt.
Brut- und Anschlussfutter sind nicht für Shrimp vorgesehen; das Rechenbeispiel beginnt ab 3 g mit SHR 40/10 EX.
Futter unter 3 g und über 15 g auf Anfrage. † 15–30 g mit SHR 34/10 EX (2 mm) fortgeschrieben; Ration nach der Größenregel der Tabelle (Annahme).
Brut- und Anschlussfutter sind nicht für Shrimps vorgesehen. Futter unter 3 g und über 15 g auf Anfrage. Der Ø FCR im Katalog bezieht sich auf 0 bis 30 g.
Mit eigenen Zahlen rechnenAlle Futter für diese Art, geordnet nach Lebensphase. ● Alle Futter auf Anfrage, ab 3 t pro Körnung.
● auf Anfrage (ab 3 t pro Körnung): Futter mit diesem Zeichen produzieren wir erst nach Ihrer Bestellung. Alle Zeichen und Abkürzungen in der Legende
Für jedes Futter dieser Art die Ration in kg pro 100 kg Tiere und Tag, nach Gewicht und Wassertemperatur, wie im Katalog. Temperaturoptimum laut Katalog
| Tiergewicht (g) | Körnung (mm) | möglicher FCR | 24 °C | 26 °C | 28 °C | 30 °C | 32 °C, Optimum |
|---|---|---|---|---|---|---|---|
| 3–8 | 1,4 | 1,1–1,5 | 2,3 | 3,1 | 3,9 | 3,9 | 4,3 (Optimum) |
Unter optimalen Umweltbedingungen. Basierend auf Kundenergebnissen und -erfahrungen.
Verbindlich sind die Angaben auf dem Etikett des Sacks bzw. Big Bags. Alle Angaben dienen der Orientierung; Änderungen vorbehalten.
| Tiergewicht (g) | Körnung (mm) | möglicher FCR | 24 °C | 26 °C | 28 °C | 30 °C | 32 °C, Optimum |
|---|---|---|---|---|---|---|---|
| 3–8 | 1,4 | 1,1–1,5 | 2,3 | 3,1 | 3,9 | 3,9 | 4,3 (Optimum) |
| 8–15 | 2 | 1,1–1,5 | 1,8 | 2,4 | 3,0 | 3,0 | 3,3 (Optimum) |
Unter optimalen Umweltbedingungen. Basierend auf Kundenergebnissen und -erfahrungen.
Verbindlich sind die Angaben auf dem Etikett des Sacks bzw. Big Bags. Alle Angaben dienen der Orientierung; Änderungen vorbehalten.
Richtwerte aus Fachliteratur und Werksangaben. Sie ersetzen keine Messung in Ihrer Anlage, aber sie zeigen, wo Sie hinschauen sollten.
Quellen: TransFarm/Interreg Central Baltic (2023) für Forelle, Stör, Karpfen, Wels, Tilapia, Zander; NRC (1993)/NCRAC (2003) für Tilapia-Sauerstoff; Krebstiere allgemein (TransFarm); Ablaufwerte Forelle und Stör und Optimum Forelle: Werksangaben. Katalogbeispiel = Temperatur der Rechenbeispiele.
Drei Angaben entscheiden: Fischart, Fischgewicht und Wassertemperatur. Daraus folgen Futterlinie, Körnung und Energiegehalt. Die Ration steht in der Tabelle des Produktblatts. Schicken Sie uns Ihre Betriebsdaten, dann rechnen wir den Plan für Ihre Anlage.
Wo sich die Gewichtsklassen überschneiden, mischen Sie alte und neue Körnung 3–5 Tage lang. Einen Futterwechsel planen Sie am besten mit uns: Im Futterplan steht, ab wann welches Futter kommt.
Erhöhen Sie die Sauerstoffzufuhr kurz vor jeder Fütterung, um so viel, wie die Fütterung zusätzlich verbraucht. So haben Ihre Fische während der Mahlzeit und danach genug Sauerstoff. Das Temperaturoptimum Ihres Futters lesen Sie in der Fütterungstabelle ab: Es liegt dort, wo die Ration am höchsten ist.
FCR = kg Futter ÷ kg Zuwachs, für denselben Zeitraum und dasselbe Becken. Erfassen Sie die tatsächlich verfütterte Menge (Automaten auslitern), ziehen Sie Futterreste ab und rechnen Sie Verluste in die Biomasse ein. Vergleichen Sie das Ergebnis mit dem möglichen FCR im Produktblatt: Er gilt unter optimalen Bedingungen.